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Cannabis und Yoga

Die Welt des Yoga und der Meditation hat sich im Laufe der Jahre enorm weiterentwickelt. Alte Praktiken haben moderne Wege gefunden, mit verschiedenen Philosophien und Substanzen zu verschmelzen, um die Erfahrung von Selbsterkenntnis und Wohlbefinden zu verbessern. Unter diesen Substanzen sind die Cannabis hat sich als eine interessante Kombination mit Yoga herausgestellt. Aber ist es sicher und effektiv, diese beiden Welten zu kombinieren?

Ist es möglich, Yoga unter dem Einfluss von Cannabis zu machen?

Diese Frage haben sich schon viele Yoga- und Cannabisfans gestellt. Die Antwort, auch wenn sie von Person zu Person variieren kann, ist ein bedingtes Ja.

Zunächst ist es wichtig zu verstehen, dass beide Praktiken (Cannabiskonsum und Yoga) Verantwortung und Selbsterkenntnis erfordern. Wenn Sie sich entscheiden, beides zu kombinieren, müssen Sie sich Ihrer Grenzen bewusst sein, wie Ihr Körper auf Cannabis reagiert und wie viel Sie konsumieren können, ohne Ihre Koordination oder Wahrnehmung zu beeinträchtigen.

Einige Praktizierende berichten, dass Cannabis sie in einen tieferen Zustand der Entspannung und des Bewusstseins versetzt, was die Verbindung zwischen Geist und Körper fördert. Es ist jedoch wichtig, daran zu denken, dass Cannabis bei manchen Menschen unerwünschte Wirkungen wie Schwindel, Paranoia oder Koordinationsstörungen hervorrufen kann, die die Yoga-Praxis beeinträchtigen könnten.

Wie Yoga unter der Wirkung von Cannabis hilft, Stress zu bekämpfen

Yoga allein ist ein wirksames Mittel zur Stressbekämpfung. Es hilft, den Geist zu entspannen, sich mit der Gegenwart zu verbinden und die Atmung zu verbessern, neben anderen Vorteilen. Auf der anderen Seite, die Cannabisinsbesondere Sorten mit hohem CBD-Gehalt, helfen nachweislich bei der Verringerung von Angstzuständen.

  • Tiefe Entspannung

Durch die Kombination von beidem berichten viele Anwender von einem Gefühl tieferer Entspannung, als ob die Spannungen in Körper und Geist schneller verschwinden würden.

  • Geist-Körper-Verbindung

Cannabis kann das Gefühl der Verbindung zwischen Geist und Körper verstärken, was die Konzentration auf die Atmung und die Körperhaltung fördern kann.

  • Verringerung der Selbstkritik

Während der Yogapraxis kann es vorkommen, dass der Geist abschweift oder selbstkritische Gedanken aufkommen. Cannabis kann dabei helfen, diese innere Stimme zu reduzieren und mehr im Moment präsent zu sein.

Welche Art von Marihuana zu verwenden ist, hängt von der Art von Yoga ab, die Sie machen wollen

Verschiedene Stämme von Cannabis haben unterschiedliche Wirkungen, und natürlich hängt es auch von der Art des praktizierten Yogas ab, welche Erfahrungen Sie machen.

  • Erholsames Yoga

Wenn Sie eine ruhigere, mehr auf Entspannung ausgerichtete Art von Yoga anstreben, können Sorten mit hohem CBD- und niedrigem THC-Gehalt ideal sein, da sie entspannen, ohne Euphorie auszulösen.

  • Vinyasa oder Ashtanga

Dies sind intensivere und dynamischere Arten von Yoga. Eine Sativa-Sorte, die für ihre energetisierende Wirkung bekannt ist, könnte dafür geeignet sein. Es ist jedoch wichtig, nicht zu viel zu konsumieren, um Koordinationsstörungen zu vermeiden.

  • Yoga Nidra oder Meditation

Für Praktiken, die sich auf tiefe Meditation konzentrieren, kann eine Indica-Sorte, die entspannt und hilft, den meditativen Zustand zu vertiefen, ideal sein.

Die Kombination von Cannabis und Yoga können eine einzigartige und bereichernde Erfahrung für diejenigen sein, die ihre Praxis und ihr Wohlbefinden vertiefen wollen. Es ist jedoch immer wichtig, diese Kombination mit Verantwortungsbewusstsein, Selbsterkenntnis und idealerweise unter der Anleitung von Fachleuten in beiden Bereichen anzugehen.


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