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THC-Toleranzpause

Ein Anzeichen für starken Cannabiskonsum ist, dass die Wirkung von THC nachzulassen scheint. Es erzeugt nicht mehr die gleiche Euphorie wie zu Beginn, und um diese Euphorie wieder zu bekommen, muss man mehr konsumieren.

THC ist das Cannabinoid, das für die psychotrope Wirkung von Cannabis verantwortlich ist. Es aktiviert die CB1-Rezeptoren im zentralen Nervensystem, die Teil des körpereigenen Endocannabinoid-Systems (ECS) sind.

Dieses System, das Mitte des letzten Jahrhunderts entdeckt wurde, wird durch körpereigene Cannabinoide (z. B. Anandamid) reguliert und steht natürlich auch in Wechselwirkung mit externen Cannabinoiden, wie Cannabis.

SEC spielt eine Schlüsselrolle bei verschiedenen Körperfunktionen, wie Schmerz, Schlaf, Appetit und Stimmung.

Warum THC-Toleranz entsteht

THC wirkt auf das SEC, indem es den CB1-Rezeptor aktiviert, aber wenn der Konsum zunimmt, nehmen die CB1-Rezeptoren ab, d. h. sie reagieren nicht mehr auf den Stimulus.

Jüngste Forschungen zu diesem Thema haben ergeben, dass chronische Konsumenten nicht die gleichen euphorischen Gefühle erleben und dass die CB1-Rezeptoren bei kurzzeitiger Abstinenz wieder anspringen.

Man kann sagen, dass regelmäßiger, täglicher Cannabiskonsum im Körper eine Toleranz aufbaut. Um die Toleranz zu beseitigen oder zu verringern, ist eine Pause im Konsum unerlässlich, damit diese Neurorezeptoren wieder verfügbar werden können.

Toleranzbruch

Daher sind die Forscher zu dem Schluss gekommen, dass es bei sehr hohem Cannabiskonsum empfehlenswert ist, eine Pause einzulegen, um die Wirkung zu verbessern und dem SEK Zeit zur Erholung zu geben.

Dies ist sehr nützlich, wenn Sie einen Cannabisclub betreiben, denn mit einer Verwaltungssoftware für Cannabisclubs den Verbrauchern zu einem verantwortungsvollen Konsum verholfen werden kann.

Die Toleranzpause ist eine kurze Pause von zwei, drei Tagen, um dem Gehirn Zeit zu geben, die CB1-Rezeptoren wieder aufzufüllen. Die Entzugserscheinungen sind in der Regel nicht dramatisch, so dass es relativ leicht ist, eine Zeit lang ohne Rauchen auszukommen.

Symptome anderer medizinischer Erkrankungen können ein separates Thema sein, wenn Cannabis zu medizinischen Zwecken verwendet wird. In diesen Fällen ist es ratsam, einen Arzt zu konsultieren, um eine alternative, vorübergehende Medikation zu erhalten, während eine Toleranzpause eingelegt wird.

Andererseits kann körperliche Aktivität dazu beitragen, THC-Rückstände schneller auszuscheiden, und wird daher ebenfalls empfohlen.

Wie lange die Pause dauert und wie oft sie genommen werden muss

Dies hängt vom Grad der Toleranz ab, den Sie haben. Hier spielen mehrere Faktoren eine Rolle, z. B. die Menge des konsumierten Cannabis, die Zeit zwischen den Dosen, die DNA usw.

Da es keine wissenschaftlichen Erkenntnisse gibt, ist es schwierig, eine konkrete Antwort zu geben, aber die Erfahrung zeigt, dass bei regelmäßigem Konsum eine Toleranzpause von mindestens drei Tagen pro Monat empfohlen wird, und dies sollte jeden Monat durchgeführt werden.

Dies trägt dazu bei, die Toleranz zu verringern und - was noch wichtiger ist - die Symptome der körperlichen Abhängigkeit zu reduzieren.

Diejenigen, die es gewohnt sind, täglich mehrmals Cannabis zu konsumieren, möchten möglicherweise längere Pausen von ein bis zwei Wochen oder mehr einlegen, aber dies hängt weitgehend von den persönlichen Bedürfnissen und der individuellen körperlichen Reaktion auf Cannabis ab.


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